Pisa [2]


Pisa [2]

Pisa, Hauptstadt der gleichnamigen ital. Provinz (s. oben), 3 m ü. M., zu beiden Seiten des Arno, 10 km von seiner Mündung in das Ligurische Meer, an den Eisenbahnen Genua-P.-Rom, Florenz-P.-Livorno und P.-Lucca-Pistoja und den Dampfstraßenbahnen P.-Pontedera und P.-Marina di P. (mit Seebädern), hat mildes, feuchtes Klima und wird deshalb als klimatischer Kurort benutzt; gutes Trinkwasser wird mittels eines 6,6 km langen Aquädukts (1601) von Asciano in den Pisaner Bergen hergeleitet. P. ist von Mauern umgeben, die in einem umfang von 10 km auch ausgedehnte Gärten und im SO. am rechten Arnoufer eine ehemalige Zitadelle umschließen. Die schönsten Straßen und beliebte Spaziergänge sind die zu beiden Seiten des Arno sich hinziehenden Kais (Lungarni), die durch drei steinerne und eine eiserne Brücke verbunden sind. Die Stadt hat 15 öffentliche Plätze, darunter den Domplatz, die Piazza dei Cavalieri mit der Marmorstatue Cosimos I. (von Francavilla), die Piazza di Santa Caterina mit der Statue des Großherzogs Leopold I. und die Piazza San Nicola mit der Statue Ferdinands I. Seine Berühmtheit verdankt P. vornehmlich den vier herrlichen Bauwerken am Domplatz, in der nordwestlichen Ecke der Stadt unmittelbar an der Stadtmauer. Der Dom (eine romanische Basilika) wurde (nach dem Seesieg der Pisaner über die Sarazenen bei Palermo) 1063 bis 1118 von den Architekten Rainaldus und Busketus erbaut und 1597–1604 nach einem Brande wiederhergestellt. Die Fassade besteht aus vier übereinander stehenden Reihen durch Rundbogen verbundener Säulen und hat drei von Giovanni da Bologna entworfene schöne Bronzetüren mit Reliefs (1606); an der Südseite befindet sich eine alte Erztür von Bonannus (1180). Das Innere setzt sich aus einem fünfschiffigen Langhaus (95 m lang, 32 m breit) und einem dreischiffigen Querhaus mit ovaler Kuppel über der Vierung (51 m hoch) zusammen und enthält großenteils antike Säulen und zahlreiche Kunstwerke, darunter die zwölf Prachtaltäre im Langhause, den Hochaltar mit einem Bronze-Christus, die Kapelle San Ranieri, Gemälde von Cimabue (Mosaik), Andrea del Sarto u.a. (Vgl. Schumann, Der Dom zu P., Berl. 1898.) Gegenüber der Hauptfassade des Domes steht die Taufkirche (Battisterio, 1153 von Diotisalvi entworfen, 1278 vollendet), ein romanischer Kuppelbau mit spätern gotischen Zutaten. Sie erhebt sich in drei Geschossen von weißem Marmor und ist von einer großen birnförmigen Kuppel (54,5 m hoch) mit der Bronzestatue des Täufers gekrönt. Vier Portale mit reicher Verzierung führen in das Innere der Kirche (Durchmesser 30,5 m), die einen Taufstein von Tino di Camaino (1312) und eine Marmorkanzel mit prachtvollen Skulpturen, ein Meisterwerk Niccolò Pisanos (1260), enthält (s. auch Tafel »Bildhauerkunst VII«, Fig. 3). Östlich vom Dom erhebt sich freistehend der zylindrische schiefe Glockenturm (Campanile), 1174–1350 von den Architekten Bonannus aus Pisa, Wilhelm von Innsbruck u.a. erbaut. Er steigt, von freien Säulenarkaden umgeben, in acht Geschossen auf. Im obersten Geschoß befinden sich sieben musikalisch gestimmte Glocken. Die Höhe des Turmes beträgt 54,5 m, die Abweichung von der Senkrechten von außen 4,3 m. Die auffallend schiefe Stellung ist wohl zuerst durch Nachgeben des Baugrundes entstanden, dann aber aus Laune beibehalten worden. An der Nordseite des Domplatzes befindet sich der Camposanto (Friedhof), ein gotischer, 1278–83 nach dem Plaue Giov. Pisanos ausgeführter Bau, der im Innern einen rechteckigen Korridorumgang mit 62 Arkaden (127 m lang, 52 m breit) bildet und eine große Anzahl schöner Skulpturen und Grabmäler, darunter den Sarkophag Kaiser Heinrichs VII., das Denkmal des Anatomen Berlinghieri von Thorwaldsen u.a., enthält. Die Wände sind mit berühmten Freskobildern aus der Schule Giottos (1330–1470), darunter der Triumph des Todes, das Weltgericht und die Hölle, dann den 24 Kompositionen aus dem Alten Testament von Benozzo Gozzoli, geschmückt (vgl. Carlo und Paolo Lasinio, Die Wandgemälde des Campo santo; Pisa 1810 u. Flor. 1832, 32 und 44 Blätter; Dütschke, Die antiken Bildwerke des Camposanto in P., Leipz. 1874; Supino, Il Camposanto di P., Mail. 1896). Unter den zahlreichen andern kirchlichen Gebäuden verdienen Erwähnung: die Kirche Santa Caterina (um 1253) mit schöner Fassade und Denkmal des Erzbischofs Saltarello von Nino Pisano; San Francesco (gotisch, 13. Jahrh.), einschiffig, mit Fresken von Taddeo Gaddi; Santa Maria della Spina (gotisch, 1230 gegründet, seit 1872 restauriert), mit überreicher Ornamentierung; San Michele in Borgo, eine um 1000 erbaute romanische Säulenbasilika; San Nicola (gleichfalls romanisch, um 1000) mit viergeschossigem, 1233 von Niccolò Pisano erbautem Turm; San Paolo a Ripa d'Arno (13. Jahrh.) mit schöner Fassade; San Sepolcro, ein achteckiger restaurierter romanischer Zentralbau (um 1150, mit Glockenturm von Diotisalvi); die Kirche des 1562 von Cosimo I. gestifteten Stephaniterordens, ein nach der Zeichnung Vasaris ausgeführter Renaissancebau mit dem von Niccolò Pisano erbauten, von Vasari umgestalteten ehemaligen Ordenspalast. Hervorragende weltliche Gebäude sind: der Palazzo Medici am Lungarno (1027 erbaut, im 14. Jahrh. ergänzt); der erzbischöfliche Palast (16. Jahrh.); der Palazzo Pretorio mit Uhrturm (1833); die Universität mit schönem Hof in Frührenaissance; die Loggia dei Banchi (Markthalle); der Palazzo Agostini, ein gotischer Ziegelbau (15. Jahrh.); der Palazzo Lansreducci (jetzt Upezzinghi), 1590 in karrarischem Marmor erbaut; der Palazzo Lanfranchi (jetzt Toscanelli) u.a.

Die Stadt zählt (1901) 28,046 (als Gemeinde 61,321) Seelen. Industrie und Handel sind gegen früher bedeutend zurückgegangen; erstere ist durch Baumwollwebereien, Fabriken für Eisengußwaren und Maschinen, Tonwaren, Alabasterarbeiten, Glas, Hüte etc. sowie durch Buchdruckereien vertreten. Der ehemals blühende Handel Pisas ist zum größten Teil auf Livorno übergegangen, da die Stadt immer weiter vom Meer abgerückt ist. Unter den 19 Wohltätigkeitsanstalten ist das große, 1258 gestiftete Krankenhaus zu nennen. Die Universität zu P. (1338 gegründet, 1452 durch Cosimo V. erneuert) stand in frühern Zeiten in hohem Ruf und gehört noch immer zu den besten Hochschulen Italiens. Sie umfaßt eine juristische, medizinisch-chirurgische, mathematisch-naturwissenschaftliche und philosophische Fakultät und zählte 1903: 1084 Studierende. Mit der Universität sind ein Gymnasiallehrerseminar, eine Ingenieur- und Tierarzneischule und eine Ackerbauschule, ferner eine Bibliothek von 120,000 Bänden, ein naturhistorisches Museum und ein Botanischer Garten verbunden. Andre Bildungsinstitute sind: ein königliches Lyzeum und Gymnasium, ein erzbischöfliches Seminar (mit einer Bibliothek von 50,000 Bänden), eine Technische Schule, eine Industrie- und eine Handelsschule, eine Akademie der schönen Künste mit Gemäldesammlung und ein Staatsarchiv. Die Stadt besitzt 4 Theater. P. ist der Sitz des Präfekten, eines Erzbischofs, eines Tribunals und eines deutschen Konsularagenten; es hat eine Handelskammer, eine Filiale der Nationalbank. Westlich von P. befindet sich die königliche Meierei Cascine di San Rossore mit schönen Pinienwaldungen, Pferde- und Kamelgestüt und einer Lufttelegraphenstation. Im SW. an der Straße nach Livorno liegt die alte, im 13. Jahrh. umgebaute dreischiffige Basilika San Pietro in Grado mit antiken Säulen, gegen O. in der Valle di Calci, am Fuße des Monte Verruca (573 m), die Certosa di P., ein 1367 in Marmor erbautes Kartäuserkloster; im NO. der berühmte Badeort Bagni San Giuliano (s. Bagni 2). Von P. stammen die Grafen della Gherardesca, der Papst Eugen III., die Bildhauer Niccolò und Giovanni Pisano, der Mathematiker Leonardo Fibonacci (auch Pisano genannt) und der berühmte Physiker Galilei, deren Denkmäler teils im Campo santo, teils im Universitätsgebäude aufgestellt sind.

[Geschichte.] P., im Altertum Pisae, war eine der Zwölfstädte Etruriens, am Zusammenfluß des Auser (Serchio) und Arnus, die jetzt getrennt fließen, und wegen der Namensgleichheit mit der elischen Stadt P. am Alpheios in der Sage verknüpft. 180 v. Chr. ward es römische Kolonie und erhielt unter Augustus den Namen Colonia Julia Pisana und die Rechte eines Munizipiums. Da der Arno damals südwestlicher mündete und bis P. große Schiffe trug, so entwickelte sich P. im Mittelalter zu einer bedeutenden Handelsstadt und Seemacht. Seit Beginn des 11. Jahrh. kämpften die Pisaner mit Erfolg zur See gegen die Sarazenen, denen sie 1016 im Bunde mit Genua Sardinien entrissen, die sie 1035 bei Bona in Nordafrika und 1063 bei Palermo besiegten. Handel und Verkehr entwickelten sich zu hoher Blüte, die Stadt füllte sich mit fremden Kaufleuten an; am ersten Kreuzzug hatten die Pisaner hervorragenden Anteil, und sie erlangten in den syrischen Handelsstädten wichtige Freiheiten und eigne Gerichtsbarkeit. 1114 eroberte und zerstörte P. die Hauptstadt von Mallorca; 1135 hatte Amalfi, die wichtigste Handelsrivalin in Süditalien, das gleiche Geschick. Im 12. Jahrh. erfreute sich die Stadt, die den staufischen Kaisern wesentliche Dienste leistete und von ihnen vielfach begünstigt ward, voller kommunaler Freiheit und regierte sich durch gewählte Konsuln. In beständigem politischen und kommerziellen Gegensatz stand sie aber zu Genua, und es kam daher zwischen den beiden Städten zu häufigen Kämpfen, die von wechselndem Ausgang waren. Der Untergang des staufischen Geschlechts und der Verlust der christlichen Besitzungen in Asien schwächten die Macht Pisas zu einer Zeit, wo es durch die Errichtung des Campo santo (1278) den höchsten Triumph seiner Kunst feierte. Die Nebenbuhlerschaft wegen Korsikas und Sardiniens veranlaßte 1282 einen neuen Krieg mit Genua, in dem P. 6. Aug. 1284 in der Schlacht bei Meloria seine Flotte verlor, ein Schlag, von dem sich die Stadt nie völlig erholte. Ihre übrigen Feinde, Lucca, Pistoja, Florenz, Siena, Prato, Volterra etc., verbanden sich mit Genua; während dieses P. zur See angriff, bekämpften jene es zu Lande; und nur dadurch, daß auch in P. 1285 die guelfische Partei aus Ruder kam, ward die Stadt gerettet. Das Haupt dieser Guelfen war Ugolino della Gherardesca (s. d.), der aber 1288 von den Ghibellinen gestürzt wurde und im Hungerturm endete. 1290–92 bestand P. einen neuen unglücklichen Krieg mit Lucca, Florenz und Genua und mußte 1300 Korsika, einen Teil Sardiniens und seines Kontinentalgebiets an letzteres abtreten. 1313 bemächtigte sich Uguccione della Faggiola der Herrschaft über die Stadt, der 1314 Lucca eroberte und 1315 die Florentiner an der Mündung der Nievola besiegte, dessenungeachtet aber 1316 aus P. verbannt wurde. Nun gelangte wieder die Familie der Grafen von Gherardesca in den Besitz der Signorie und behauptete sie mit kurzen Unterbrechungen bis 1347. Zwar ward unter Gaddo Gherardo della Gherardesca (1316–20) Lucca wieder verloren, aber nach einem heftigen Kampfe mit Florenz gewann P. 1342 die Oberherrschaft über Lucca und das Besatzungsrecht der Burg daselbst zurück. Um jene Zeit zerfiel die Stadt in zwei Parteien: die ghibellinisch gesinnten Bergolini (die »Einfältigen«, die volkstümlich Gesinnten) und die guelfisch gesinnten Raspanti (die »Räuber«, die Aristokraten). Der Führer der erstern, die nach dem Tode des Grafen Ranieri della Gherardesca (1347) zum Übergewicht gelangten, und Generalkapitän der Stadt war seit 1348 Andrea Gambacorta, seit 1351 Francesco Gambacorta. Diesen ließ Kaiser Karl IV. 1355 nach einer Empörung des Volkes, die während seines Aufenthalts in P. zum Ausbruch kam, auf Anstiften des Raspanti mit seiner ganzen Familie hinrichten. Die Pisaner riefen jedoch nach dem Sturz des Giovanni dell' Agnello, der sich 1364 zum Dogen erhoben hatte, 1369 den verbannten Pietro Gambacorta mit Genehmigung des Kaisers zurück und übertrugen ihm die Herrschaft. Pietro ward 1392 von seinem langjährigen Freund und Kanzler Jacopo d'Appiano ermordet, der nun die Signorie gewann. Jacopo stützte sich auf ein Bündnis mit dem Herzog Giovanni Galeazzo Visconti von Mailand; und nach seinem Tode (1398) verkaufte sein Sohn Gherardo 1399 P. für 200,000 Goldgulden an den Herzog, indem er sich selbst Piombino und die Insel Elba vorbehielt. Nach Giovanni Galeazzos Tod folgte ihm in P. sein natürlicher Sohn Gabriele, der die Stadt 1405 den Florentinern, ihren Erbfeinden, verkaufte Die Pisaner erhoben sich zwar dagegen und riefen Giovanni Gambacorta, einen Neffen Pietros, zurück, wurden aber von den Florentinern durch Hunger zur Übergabe gezwungen (1406), worauf ein großer Teil der Bürger auswanderte. Macht und Wohlstand der Stadt waren damit für immer dahin. Als 1494 Karl VIII. von Frankreich Italien überzog, erhob sich zwar P. noch einmal und gewann seine Selbständigkeit zurück, mußte sich aber, nach langem Kampfe durch Hungersnot bezwungen, 8. Juli 1509 wieder unterwerfen. Seitdem blieb P. bei Florenz und dem aus dieser Republik hervorgegangenen Großherzogtum Toskana, mit dem es 1860 an das Königreich Italien kam. Vgl. Cantini, Storia del commercio dei Pisani (Flor. 1797–98, 2 Bde.); Baltancoli-Montazio, Annali di P. (Lucca 1842–45); Langer, Politische Geschichte Genuas und Pisas im 12. Jahrhundert (Leipz. 1882); Schaube, Das Konsulat des Meeres in P. (das. 1888); Winter, Die Politik Pisas während der Jahre 1268–1282 (Berl. 1906). Zur Kunstgeschichte vgl. außer den oben angeführten Werken noch: Morrona, P. illustrata nelle arti del disegno (Livorno 1812, 3 Bde.); Rohault de Fleury, Les monuments de Pise an moyen-âge (Par. 1866); Supino, Arte Pisana (Flor. 1904) und Pisa (in der Sammlung »Italia artistica«, Bergamo 1905); Schubring, Pisa (Bd. 16 der »Berühmten Kunststätten«, Leipz. 1902).


http://www.zeno.org/Meyers-1905. 1905–1909.

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