Skelettgewebe


Skelettgewebe

Skelettgewebe (Skelett- oder mechanisches System), s. Hartgewebe.


http://www.zeno.org/Meyers-1905. 1905–1909.

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  • Kieselpflanzen — Kieselpflanzen, Pflanzen, die große Mengen von Kieselsäure enthalten, wie die Gräser, die Equisetazeen und Diatomeen. In den meisten übrigen Pflanzen ist Kieselsäure nur in geringer Menge enthalten; auch ist sie zur Ernährung selbst der… …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Leitbündel — (hierzu Tafel »Leitbündel und Leitungsgewebe«), die aus stoffleitenden Elementen zusammengesetzten strangartigen Gewebepartien, die das Innere aller krautartigen Teile der höhern Pflanzen zusammenhängend durchziehen. Sie treten in der Regel in… …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Mestŏm — (griech.), die Gesamtheit aller Gewebe, die auf die mechanische Festigkeit eines Pflanzenteils keinen Einfluß haben, im Gegensatz zu dem Stereom oder dem Skelettgewebe, d. h. den Geweben, die ein festes Gerüst im Körper der Pflanze herstellen …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Pflanzenzelle — (hierzu Tafel »Pflanzenzelle I und II«), das in der Regel nur mikroskopisch wahrnehmbare Elementarorgan, das den Körper aller Gewächse aufbaut, und von dessen Tätigkeit ihr gesamtes Leben abhängt. Ähnlich wie in tierischen Zellen ist auch in der… …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Zellgewebe — (Zellengewebe), die aus Zellen zusammengesetzten Gewebe der Pflanzen und Tiere (über das tierische Z. s. Gewebe, S. 776). Nach ihrer verschiedenen physiologischen Rolle werden in der Pflanzenanatomie die Zell und Gewebeverbände als Schutz oder… …   Meyers Großes Konversations-Lexikon