Conrad von Eybesfeld

Conrad von Eybesfeld

Conrad von Eybesfeld, Siegmund, Freiherr, österreich. Unterrichtsminister, geb. 1821 zu Krainberg in Steiermark, gest. 9. Juli 1898 in Graz, trat in den Staatsdienst, ward 1854 als Statthalterei rat in Temesvar in den Adelstand mit dem Prädikat v. Eybesfeld erhoben, wurde darauf Vizepräsident der Statthalterei in Venedig, dann Landespräsident in Krain, 1871 Statthalter in Oberösterreich und zuletzt in Mähren. Am 15. Febr. 1880 wurde er zum Unterrichtsminister im Ministerium Taaffe ernannt, nahm aber schon 1885 seinen Abschied, weil er die Ansprüche der Klerikalen und der Tschechen nicht befriedigte. Später ins österreichische Herrenhaus berufen, schloß er sich der Mittelpartei an.


http://www.zeno.org/Meyers-1905. 1905–1909.

Игры ⚽ Поможем написать курсовую

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Sigmund Conrad von Eybesfeld — Sigmund Conrad Freiherr von Eybesfeld (* 11. August 1821 in Schloss Kainberg; † 9. Juli 1898 in Graz) war ein österreichischer Beamter und Politiker. Inhaltsverzeichnis 1 Leben 2 Ehrungen 3 Literatur …   Deutsch Wikipedia

  • Karl Sigmund von Hohenwart — Karl von Hohenwart Karl Sigmund von Hohenwart (* 12. Februar 1824 in Wien; † 26. April 1899 ebenda) war ein österreichischer Staatsmann. Leben Karl Sigmund von Hohenwart, Graf von Gerlachstein war Sohn des Grafen Andreas von Hohenwart sowie Neffe …   Deutsch Wikipedia

  • Otto von Wiedenfeld — Otto Ritter von Wiedenfeld (* 16. November 1816 in Troppau, Österreichisch Schlesien; † 5. August 1877 in Altaussee) war ein österreichischer Beamter und Politiker.[1] Otto von Wiedenfeld besuchte die Theresianische Akademie und studierte… …   Deutsch Wikipedia

  • Philipp Weber von Ebenhof — Philipp Weber Freiherr von Ebenhof (* 30. April 1818 in Cerhenitz bei Kolín, Böhmen; † 21. Juli 1900 in Linz) war ein österreichischer Beamter und Politiker. Leben Philipp Weber besuchte das Kleinseitner Gymnasium in Prag und studierte dann… …   Deutsch Wikipedia

  • Gautsch von Frankenthurn — Gautsch von Frankenthurn, Paul, Freiherr, österreich. Minister, geb. 26. Febr. 1851 in Wien, studierte daselbst die Rechte, ward 1874 von Stremayr in das Kultusministerium berufen, wurde 1881 Direktor des Theresianums und übernahm im November… …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Schirka — Wappen Karte …   Deutsch Wikipedia

  • Stangersdorf — Wappen Karte …   Deutsch Wikipedia

  • Lang (Steiermark) — Lang …   Deutsch Wikipedia

  • Reichsbrücke — 48.22833333333316.41 Koordinaten: 48° 13′ 42″ N, 16° 24′ 36″ O f1 …   Deutsch Wikipedia

  • Liste der Statthalter, Präsidenten und Landeshauptleute in Oberösterreich — Landeswappen von Oberösterreich Die Liste der Statthalter, Präsidenten und Landeshauptleute gibt einen Überblick über die obersten Politiker und Beamten des Landes Oberösterreich (anfangs Österreich ob der Enns ). Landesherren waren in dieser… …   Deutsch Wikipedia

Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”