Schleg.


Schleg.

Schleg., bei Tiernamen Abkürzung für Hermann Schlegel (s. d. 6).


http://www.zeno.org/Meyers-1905. 1905–1909.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Schlag — 1. All Slag givt kein Oel. (Schöningen bei Braunschweig.) 2. Alle Schläge thun nicht wehe. Bei Tunnicius (47): Alle slege en doent nicht wê. (Omnia non semper mortales verbera laedunt.) 3. Bey Schlegen ist nicht gut Wesen. – Petri, II, 44. 4. Dâr …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon

  • Рыбный яд — Р. яд представляет собой коллективное название, а потому необходимо различать между следующими случаями: 1) существуют ядовитые рыбы, наносящие иглами плавников опасные, нередко даже смертельные уколы и раны, благодаря тому, что некоторые иглы их …   Энциклопедический словарь Ф.А. Брокгауза и И.А. Ефрона

  • Anfachen — Ánfáchen, verb. reg. act. welches eigentlich von dem Feuer gesagt wird, dasselbe anblasen und vermehren, und nur in der höhern Schreibart der Neuern üblich ist. Hast du in ihrer Brust ein Feuer angefacht, Das die Gefahren trutzt? Schleg. Und… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Känguruh — (Beutelhase, Macropus Shaw). Beuteltiergattung aus der Familie der Känguruhs (Halmaturidae), eigentümlich gebaute Tiere mit kleinem Kopf und kleiner Brust, kurzen, schwachen Vorderfüßen, sehr stark entwickelter Lendengegend, verlängerten, sehr… …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Über — Über, eine der ältesten Partikeln in der Sprache, welche überhaupt den Umstand der Höhe, in Beziehung auf ein darunter befindliches Ding ausdruckt. Es ist in doppelter Gestalt üblich. I. Als ein Nebenwort, wo es doch in den meisten Fällen eine… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Überlassen — Überlassen, verb. irreg. act. S. Lassen. 1. Ǘberlassen, ich lasse über, übergelassen, über zu lassen. (1) Für übrig lassen, eine im Hochdeutschen in der edlen Schreibart veraltete Bedeutung. Und sollt nichts davon überlassen, 2 Mos. 12, 10. Es… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Bange — Bange, bänger, bängste, adj. et adv. welches die Empfindung einer schmerzhaften Furcht ausdruckt. 1. In eigentlicher Bedeutung, in welcher es als ein Adverbium gebraucht, und mit den Verbis seyn, werden und machen verbunden wird. Die beyden… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Bergen — Bêrgen, verb. irreg. act. ich berge, du birgst, er birgt; Imperf. ich barg; Supin. geborgen. 1. Aus einem Schiffbruche an das Ufer bringen und retten. 1) Eigentlich. Gestrandete Güter bergen. Es sind nur wenige Personen geborgen worden. Ein… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Bringen — Bringen, verb. irreg. act. Imperf. ich bráchte; Mittelwort gebrácht; Imperat. bring oder bringe. Dieses Zeitwort bedeutet überhaupt die Bewegung eines Dinges zu einem andern, so wohl im eigentlichen als figürlichen Verstande, verursachen. I. In… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Dämmen (1) — 1. Dämmen, verb. reg. act. 1. Einen Damm machen, so fern Damm das Steinpflaster bedeutet. 2. Vermittelst eines Dammes einschränken, zurück halten. 1) Eigentlich, da es von dem Wasser gebraucht wird, wofür auch stämmen üblich ist. Wenn das Eis… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart